In der Wissenschaft gibt es abweichende Meinungen. Überzeugen diese, Kraft ihrer Argumente, die Mehrheit der Forscher, so ändert sich die Mehrheitsmeinung. Hier täuscht der Spiegel allerdings eine Lage vor, die nicht existiert. Der Klimawandel ist wissenschaftlich belegt, nur krasse Aussenseiter und Laien stellen ihn völlig in Abrede, neue Fakten, die das ändern würden, sind bis jetzt nicht vorhanden. Der Verdacht liegt auf der Hand, dass die Spiegel-Wissenschaftsredaktion für ihre zwar populäre aber nicht zutreffende Meinung, die passenden Autoren sucht, die die Fakten so lange zurechtbiegen, bis sie den Redaktoren passen. Den “Experten” winkt eine sehr werbewirksame Plattform, die sie aufgrund ihrer spärlichen wissenschaftlichen Leistungen sonst niemals hätten. Eine Win-Win-Situation, ausser für den Leser. Ihm werden pseudowissenschaftliche Aussenseitermeinungen als seriöse Wissenschaft vorgesetzt und – eigentlich die Kernaufgabe eines wissenschaftlichen Berichtes – der aktuelle Stand der Wissenschaft vorenthalten. Natürlich sind Verschwörungstheorien (in diesem Falle wäre das eine Verschwörung aller seriösen Klimaforscher, die die Erwärmung erfinden) verkaufsfördernd, aber der Spiegel bezahlt dafür mit seiner Glaubwürdigkeit – ein hoher Preis!
Quelle: WPK

