Big Mac Index und Apple – Macbook Pro in der Schweiz am Billigsten

Der bekannte Big Mac Index des Economist wurde von einem Journalisten auf Apple Computer angewendet, mit folgenden bemerkens-werten Ergebnissen: Mit grossem Abstand am Billigsten ist ein Macbook Pro in der Schweiz, hier entspricht der Gegenwert 431 Big Macs. Auf Platz zwei kommen Frankreich und die USA mit 614 bzw. 616 Big Burgern. Auf den weiteren Plätzen kommen Japan, Deutschland und England. In den Schwellenländern wirds dann happig! In Brasilien muss selbst ein hartgesottener Fast Food Fan mit täglichem Big Mac-Konsum, fast drei Jahre sparen (genau genommen 959 Tage) und in China ist das schöne Gerät mit 1359 Big Macs für Mc-Donalds-Fans ein wahres Luxusgerät.
Interessant ist nun festzustellen, wie sich die Faktoren Mc Donald und Apple auf diese Rangliste auswirken. Bei Apple scheint die Strategie klar: am Billigsten – auch wenn man noch die Mehrwertsteuerunterschiede in Betracht zieht – sind die Computer in den grossen und prestigeträchtigsten Märken USA und Japan. In Europa verlangt Apple bei niedrigerer Kaufkraft deutlich mehr, der Verdacht liegt nahe, dass mit europäischen Gewinnen der US-Markt quersubventioniert wird. In China sind die Preise mit Europa vergleichbar und angesichts der durchschnittlich viel tieferen Kaufkraft nur für vermögende Schichten bezahlbar. Wie schon in diesem Artikel angetönt, will Apple mit seinen Computern Geld verdienen – auch in China. Brasilien spielt in einer eigenen Liga. Der Preis ist astronomisch hoch – dieser Markt kann Apple nicht wichtig sein. In der Schweiz ist der Preis wohl dank der tiefen Mehrwertsteuer billiger als in Europa. Und weil die Big Macs entsprechend den sehr hohen Löhnen, teuer sind, ergibt sich der klare erste Platz. Ein deutscher Big Mac ist deutlich billiger als ein französischer und deshalb ein in Deutschland gekaufter Computer relativ teurer. Chinas billiger Big Mac kann den ”üblichen” Preis für ein Macbook Pro nicht kompensieren. In Brasilien können auch die relativ teuren Big Macs Apple-Mondpreise nicht korrigieren.

Der bekannte Big Mac Index des Economist wurde von einem Journalisten auf Apple Computer angewendet, mit folgenden bemerkens-werten Ergebnissen: Mit grossem Abstand am Billigsten ist ein Macbook Pro in der Schweiz, hier entspricht der Gegenwert 431 Big Macs. Auf Platz zwei kommen Frankreich und die USA mit 614 bzw. 616 Big Burgern. Auf den weiteren Plätzen kommen Japan, Deutschland und England. In den Schwellenländern wirds dann happig! In Brasilien muss selbst ein hartgesottener Fast Food Fan mit täglichem Big Mac-Konsum, fast drei Jahre sparen (genau genommen 959 Tage) und in China ist das schöne Gerät mit 1359 Big Macs für Mc-Donalds-Fans ein wahres Luxusgerät.

Interessant ist nun festzustellen, wie sich die Faktoren Mc Donald und Apple auf diese Rangliste auswirken. Bei Apple scheint die Strategie klar: am Billigsten – auch wenn man noch die Mehrwertsteuerunterschiede in Betracht zieht – sind die Computer in den grossen und prestigeträchtigsten Märken USA und Japan. In Europa verlangt Apple bei niedrigerer Kaufkraft deutlich mehr, der Verdacht liegt nahe, dass mit europäischen Gewinnen der US-Markt quersubventioniert wird. In China sind die Preise mit Europa vergleichbar und angesichts der durchschnittlich viel tieferen Kaufkraft nur für vermögende Schichten bezahlbar. Wie schon in diesem Artikel angetönt, will Apple mit seinen Computern Geld verdienen – auch in China. Brasilien spielt in einer eigenen Liga. Der Preis ist astronomisch hoch – dieser Markt kann Apple nicht wichtig sein. In der Schweiz ist der Preis wohl dank der tiefen Mehrwertsteuer billiger als in Europa. Und weil die Big Macs entsprechend den sehr hohen Löhnen, teuer sind, ergibt sich der klare erste Platz. Ein deutscher Big Mac ist deutlich billiger als ein französischer und deshalb ein in Deutschland gekaufter Computer relativ teurer. Chinas billiger Big Mac kann den ”üblichen” Preis für ein Macbook Pro nicht kompensieren. In Brasilien können auch die relativ teuren Big Macs Apple-Mondpreise nicht korrigieren.

Quelle: Techbiz

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