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Category Archives: Computer / Internet

Google – Bye-Bye Windows

Google ist bekannt dafür, seinen Angestellten viel Freiheit zu gewähren. 20% ihrer Arbeitszeit können sie für individuelle Projekte einsetzen – scheinbar entsteht ein grosser Teil der Ideen, die zu neuen innovativen Produkten führen während solcher frei verfügbarer Tage. Bemerkens-wert selten bei grossen Unternehmen ist den Mitarbeitern ausserdem die Wahl des Betriebssystems freigestellt. Bis jetzt zumindest. Während sich das System der frei verfügbaren Arbeitszeit offenbar bestens bewährt, ist nun die freie Systemwahl infolge Sicherheitsbedenken gefährdet. Als Konsequenz des erfolgreichen Einbruches chinesischer Hacker in Google-Konten, wird nun offenbar Microsoft Windows von den Computern der Google Mitarbeiter verbannt. Als Alternative werden Linux und Macintosh empfohlen – wer unbedingt Windows brauchen will, muss dies speziell bewilligen lassen. Mittelfristig plant Google dann wohl, auf die eigene “Chrome OS” Plattform zu wechseln.

Linux und Macs sind sicherer. Erstens, weil die Hacker für die grosse Masse der Windows-Benutzer programmieren und zweitens aber auch, weil diese Systeme moderner und sicherheitstechnisch ausgereifter sind. Dieser Vorteil wird auch bleiben, wenn in der Folge des iPod, iPhone, iPad- Booms immer mehr Benutzer und mit der Zeit wohl auch Hacker auf Linux und Mac umsteigen. Die Entscheidung Googles macht also durchaus Sinn, vor allem natürlich, wenn man noch die niedrigeren Gesamtkosten berücksichtigt. Interessant ist weiterhin die Überlegung, dass Vielfalt, Freiheit und Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber, dem Unternehmen offenbar Vorteile bringen. Eine bemerkens-werte Erkenntnis, die sich in Wirtschaft und Gesellschaft ruhig noch etwas weiter verbreiten könnte.

Quelle: Financial Times

Big Mac Index und Apple – Macbook Pro in der Schweiz am Billigsten

Der bekannte Big Mac Index des Economist wurde von einem Journalisten auf Apple Computer angewendet, mit folgenden bemerkens-werten Ergebnissen: Mit grossem Abstand am Billigsten ist ein Macbook Pro in der Schweiz, hier entspricht der Gegenwert 431 Big Macs. Auf Platz zwei kommen Frankreich und die USA mit 614 bzw. 616 Big Burgern. Auf den weiteren Plätzen kommen Japan, Deutschland und England. In den Schwellenländern wirds dann happig! In Brasilien muss selbst ein hartgesottener Fast Food Fan mit täglichem Big Mac-Konsum, fast drei Jahre sparen (genau genommen 959 Tage) und in China ist das schöne Gerät mit 1359 Big Macs für Mc-Donalds-Fans ein wahres Luxusgerät.
Interessant ist nun festzustellen, wie sich die Faktoren Mc Donald und Apple auf diese Rangliste auswirken. Bei Apple scheint die Strategie klar: am Billigsten – auch wenn man noch die Mehrwertsteuerunterschiede in Betracht zieht – sind die Computer in den grossen und prestigeträchtigsten Märken USA und Japan. In Europa verlangt Apple bei niedrigerer Kaufkraft deutlich mehr, der Verdacht liegt nahe, dass mit europäischen Gewinnen der US-Markt quersubventioniert wird. In China sind die Preise mit Europa vergleichbar und angesichts der durchschnittlich viel tieferen Kaufkraft nur für vermögende Schichten bezahlbar. Wie schon in diesem Artikel angetönt, will Apple mit seinen Computern Geld verdienen – auch in China. Brasilien spielt in einer eigenen Liga. Der Preis ist astronomisch hoch – dieser Markt kann Apple nicht wichtig sein. In der Schweiz ist der Preis wohl dank der tiefen Mehrwertsteuer billiger als in Europa. Und weil die Big Macs entsprechend den sehr hohen Löhnen, teuer sind, ergibt sich der klare erste Platz. Ein deutscher Big Mac ist deutlich billiger als ein französischer und deshalb ein in Deutschland gekaufter Computer relativ teurer. Chinas billiger Big Mac kann den ”üblichen” Preis für ein Macbook Pro nicht kompensieren. In Brasilien können auch die relativ teuren Big Macs Apple-Mondpreise nicht korrigieren.

Der bekannte Big Mac Index des Economist wurde von einem Journalisten auf Apple Computer angewendet, mit folgenden bemerkens-werten Ergebnissen: Mit grossem Abstand am Billigsten ist ein Macbook Pro in der Schweiz, hier entspricht der Gegenwert 431 Big Macs. Auf Platz zwei kommen Frankreich und die USA mit 614 bzw. 616 Big Burgern. Auf den weiteren Plätzen kommen Japan, Deutschland und England. In den Schwellenländern wirds dann happig! In Brasilien muss selbst ein hartgesottener Fast Food Fan mit täglichem Big Mac-Konsum, fast drei Jahre sparen (genau genommen 959 Tage) und in China ist das schöne Gerät mit 1359 Big Macs für Mc-Donalds-Fans ein wahres Luxusgerät.

Interessant ist nun festzustellen, wie sich die Faktoren Mc Donald und Apple auf diese Rangliste auswirken. Bei Apple scheint die Strategie klar: am Billigsten – auch wenn man noch die Mehrwertsteuerunterschiede in Betracht zieht – sind die Computer in den grossen und prestigeträchtigsten Märken USA und Japan. In Europa verlangt Apple bei niedrigerer Kaufkraft deutlich mehr, der Verdacht liegt nahe, dass mit europäischen Gewinnen der US-Markt quersubventioniert wird. In China sind die Preise mit Europa vergleichbar und angesichts der durchschnittlich viel tieferen Kaufkraft nur für vermögende Schichten bezahlbar. Wie schon in diesem Artikel angetönt, will Apple mit seinen Computern Geld verdienen – auch in China. Brasilien spielt in einer eigenen Liga. Der Preis ist astronomisch hoch – dieser Markt kann Apple nicht wichtig sein. In der Schweiz ist der Preis wohl dank der tiefen Mehrwertsteuer billiger als in Europa. Und weil die Big Macs entsprechend den sehr hohen Löhnen, teuer sind, ergibt sich der klare erste Platz. Ein deutscher Big Mac ist deutlich billiger als ein französischer und deshalb ein in Deutschland gekaufter Computer relativ teurer. Chinas billiger Big Mac kann den ”üblichen” Preis für ein Macbook Pro nicht kompensieren. In Brasilien können auch die relativ teuren Big Macs Apple-Mondpreise nicht korrigieren.

Quelle: Techbiz

Wikileaks – Für die Öffentlichkeit bestimmt

Die geheimen Richtlinien für Verhöre in Guantanamo, die Namen isländischer Spekulanten mit Volksvermögen, die Ermordung kenianischer Oppositioneller durch Polizeioffiziere, die Verwicklung der kosovarischen Regierung in Mafiageschäfte, die Umgehung der amtlichen Aufzeichnungspflicht durch Sarah Palin oder die Vergiftung von tausenden Bewohnern der Elfenbeinküste durch die britische Ölfirma Trafigura. Dank der Internetseite wikileaks sind alle diese Informationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Die Server stehen in Ländern mit gutem Persönlichkeitsschutz und sämtliche Datenspuren werden aufwendig unkenntlich gemacht, um die Informanten zu schützen. Alle Versuche wikileaks technisch oder juristisch zum Schweigen zu bringen, sind bis jetzt gescheitert und – besonders wichtig – bisher ist noch kein Hinweisgeber (auf Englisch Whistleblower) enttarnt worden.

Damit steht allen Zeugen unrechtmässiger, krimineller Vorgänge, die sich nicht öffentlich äussern können, ein sicheres Instrument zur Verfügung, um die Öffentlichkeit zu informieren, ohne sich selber zu gefährden. Die Einsendungen werden von einem fünfköpfigen internationalen Team auf den Wahrheitsgehalt geprüft und dann ohne Rücksicht auf politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Interessen publiziert. Es ist dies zweifellos die Horrorvorstellung von korrupten Politikern, Hinterzimmer-Lobbyisten und ruchlosen Geschäftsleuten und Unternehmen. Sie alle müssen nun damit rechnen, dass illegale Machenschaften ungestraft ans Licht kommen können.

Quelle: Zeit

Apple – Der Preis für Innovation

Sind Macs teurer? Die Antwort lautet wohl ja. Apple’s Marktanteil bei Computer über 1000$ beträgt in den USA 91%, für Geräte im mittleren Bereich 10%, im Segment unter 500$ hingegen 0%. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, verkauft nämlich die Firma Computer mit Gewinn und lässt die Finger vom Verlustgeschäft mit billigst PC’s.

Für Apple’s Computer muss man also nach wie vor etwas bezahlen – dafür hat die Firma auch die nötigen Ressourcen, um in Innovationen und Forschung zu investieren – auch wieder im Gegensatz zu den meisten anderen Herstellern. Apple-Benutzer bezahlen also etwas mehr, bekommen dann aber dafür auch einen Mehrwert in Form innovativer, benutzerfreundlicher und stilvoller Hardware und Software. Wie der stetige Anstieg der Marktanteile zeigt, ist das eine Geschäftsbeziehung die offensichtlich immer mehr Benutzer einzugehen bereit sind.

Quelle: Betanews

Apple – Zigarettenrauch macht Garantie ungültig

Rauchen gefährdet nicht nur ihre Gesundheit sondern in den USA auch die Garantie ihres Computers. Apple hat in einem Fall die Reparatur eines Computers komplett verweigert, weil das Öffnen des Gerätes den Techniker hohen Gesundheitsgefahren durch Nikotin und Teer aussetze.

Zwei Szenarien sind vorstellbar: Erstens. Der Besitzer ist ein wirklich krasser Kettenraucher und hat zudem die Angewohnheit den Rauch durch die Lüftungsritzen des Computers zu blasen, um dann zu sehen, ob der Rauch eher durch die Tastatur oder durch die Lautsprechergitter entweicht. Die gelbschwarzen Ablagerungen möchte dann wohl wirklich niemand putzen. Zweitens. Apple reagiert in gut amerikanischer Tradition etwas hysterisch auf zwar potentiell vorhandene aber doch reichlich hypothetische Gefahren. Jede Wette, dass die betreffenden Techniker unbekümmert in den Abgasen einer 8-spurigen Autobahn zur Arbeit fahren.

Quelle: Macnews

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Google – Bye-Bye Windows

Google ist bekannt dafür, seinen Angestellten viel Freiheit zu gewähren. 20% ihrer Arbeitszeit können sie für individuelle Projekte einsetzen – scheinbar entsteht ein grosser Teil der Ideen, die zu neuen innovativen Produkten führen während solcher frei verfügbarer Tage. Bemerkens-wert selten bei grossen Unternehmen ist den Mitarbeitern ausserdem die Wahl des Betriebssystems freigestellt. Bis jetzt zumindest. [...]

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Big Mac Index und Apple – Macbook Pro in der Schweiz am Billigsten

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Wikileaks – Für die Öffentlichkeit bestimmt

Die geheimen Richtlinien für Verhöre in Guantanamo, die Namen isländischer Spekulanten mit Volksvermögen, die Ermordung kenianischer Oppositioneller durch Polizeioffiziere, die Verwicklung der kosovarischen Regierung in Mafiageschäfte, die Umgehung der amtlichen Aufzeichnungspflicht durch Sarah Palin oder die Vergiftung von tausenden Bewohnern der Elfenbeinküste durch die britische Ölfirma Trafigura. Dank der Internetseite wikileaks sind alle diese Informationen [...]

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Apple – Der Preis für Innovation

Sind Macs teurer? Die Antwort lautet wohl ja. Apple’s Marktanteil bei Computer über 1000$ beträgt in den USA 91%, für Geräte im mittleren Bereich 10%, im Segment unter 500$ hingegen 0%. Im Gegensatz zu anderen Herstellern, verkauft nämlich die Firma Computer mit Gewinn und lässt die Finger vom Verlustgeschäft mit billigst PC’s.
Für Apple’s Computer muss [...]

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Apple – Zigarettenrauch macht Garantie ungültig

Rauchen gefährdet nicht nur ihre Gesundheit sondern in den USA auch die Garantie ihres Computers. Apple hat in einem Fall die Reparatur eines Computers komplett verweigert, weil das Öffnen des Gerätes den Techniker hohen Gesundheitsgefahren durch Nikotin und Teer aussetze.
Zwei Szenarien sind vorstellbar: Erstens. Der Besitzer ist ein wirklich krasser Kettenraucher und hat zudem die [...]

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